Schattenhafter Genuss

 

Das Stück „Tartar Noir“ am Hamburger SchauSpielHaus ist eine interessante Verdichtung ewiger aber menschlicher Probleme.

Nach dem Fressen ist vor dem Fressen – der „Stärkere“ gewinnt

Zu viele unterschiedliche Menschen leben zusammen in einer (Welt-)Gemeinschaft und streiten sich um die Versorgung/Ressourcen.

Das größte Problem stellt dabei die Ethik dar. Das Leben wäre so viel einfacher ohne sie.

Doch wie viel Ethik braucht man denn wirklich? Ist das nur Empfindungs-Sache einiger Weniger?

Überspitzt gefragt: Ist es egal wie wir uns versorgen? Und, geht es nur darum als Spezies zu überleben?

Oder anders: Hat die Natur das Einverleiben von Menschen untereinander nicht vorgesehen?

Man sagt doch: „Ich habe dich zum Fressen gern!“ 

Tartar Noir

 



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