Schrebergarten als Oase

Schrebergarten als Oase im Großstadtdschungel

Die neue Generation Kleingarten

Das was damals als spießig galt, ist unter hippen Leuten salonfähig geworden. Der Ansturm auf die Schrebergärten in Großstädten ist groß. Doch werden zur Zeit auch immer mehr Schrebergärten frei, denn ein Generationswechsel kündigt sich an. Doch damit auch ein Wechsel im Umgang mit diesen kleinen Grünflächen gemeint, die man in der Regel über eine Vereinsmitgliedschaft mit einer Jahrespacht mieten oder richtig kaufen kann. Was lockt die junge Generation in diese vom Image her eher biederen urbanen Botanik-Anlagen.

urbane Gartenmietung alias der gute alte Schrebergarten

urbane Gartenmietung alias der gute alte Schrebergarten

Weg vom Großstadtsmog

Grillen und Anbauen – früher und heute

War der Schrebergarten früher der Treffpunkt kleinbürgerlicher Familien, die übers Wochenende und auch gerne mal in den Ferien, wenns mit dem das Campen nicht klappte, dort ihre Freizeit verbrachten. Gepflegt mit Radio oder TV über den Generator saßen sie alle auf ihren Plastikstühlen mit bunten Polstern und freuten sich ihrer Lage. Manche von ihnen veranstalteten sogar großzügige Grillfeste, bei denen ein jeder die tolle Laube und das Gewachsene  bestaunen durfte. Beschmückt und verziert wurden diese Gartenanlagen gerne mit bunten Lichtergirlanden und putzigen kleinen Zwergen. Heute hat sich im Prinzip nicht viel geändert.

Vom Gartenzwerg zum Buddha

Sobald die Ömchens und Co Platz gemacht haben für die neue nachrückende Kleinfamilie wird der Gartenzwerg durch einen Buddha ersetzt und die Gartenmöbel durch eine Hängematte oder einem Stuhl aus Naturfaser. Gegrillt und angebaut wird wie eh und je was die Fläche hergibt. Man sieht, außer der Verkleidung ändert sich mal wieder nichts.

Ein bißchen grün extra

Ein bißchen grün extra

 



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