Stadtstrand

Ein Stadtstrand als urbane Küste zum Chillen

Die perfekte Kombi

Was gibt es Schöneres, als die Anbindung eines echten Sandstrandes, an dem man wirklich entspannt abhängen kann. Sonnen, trinken und baden. Das volle Programm für einen gelungenen Erholungsurlaub. Doch meistens gibt es zwei Punkte die stören:

1) Abreisen

2) Shoppen

Leben + Urlaub = 1

Wie holt man sich den Strand als Alltag in sein Leben?

Ganz einfach, man muss dort einen Job finden. Sofern man (noch) kein Privatier oder Frührentner ist. Aber die meisten können entweder nicht als Animateuse und Co in Hotelanlagen arbeiten oder wollen einfach auch nicht. Schließlich hat man ja auch mal was bodenständiges gelernt bzw. studiert. Außerdem will man sein „Büroleben“ ja nicht so leicht aufgeben.

Doch wie lässt sich das denn vereinbaren? Ganz einfach. man zieht in eine Stadt, die genauso modern auf Dienstleistung und Business setzt, wie Barcelona, Alicante und Co und arbeitet dort als das was man gelernt hat. Gut man sollte Spanisch beherrschen und auch sonst einen Sinn für die spanische Kultur haben. Dennoch könnte man sich nach seinem Feierabend bequem mit dem Körbchen und Schirmchen ein Plätzchen im Sand suchen und dort seinen Arbeitstag mit einem Sun-Set-Highlight beenden. Für alle selbstständigen standortlosen E-Commercler und Künstler eigentlich direkt machbar. Das europäische Markenamt ist auch schon da, wohlweißlich!

Geldverschwendung Touri-Ramsch

Was auch immer wieder ärgerlich ist, ist das Warenangebot in Urlaubsorten. Ein unüberschaubarer Bazar an Nippes. Dinge die keiner braucht. Hier hat natürlich der Stadtstrand den Vorteil, dass er „normales“ Shoppen ermöglicht. Produkte die man sich gerne mal leistet und nicht zwangsweise kauft, damit man irgendein Mitbringsel als Beweis für seinen Reiseaufenthalt dort entweder für sich oder andere hat.

vom Bürostuhl in die Sonnenliege

vom Bürostuhl zum Beachvergnügen

 



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