Straße als Wohnzimmer

Man darf sein Viertel mit Einrichtungsgegenständen aufhübschen, auch wenn sie selbstgebastelt sind. Oder gerade dann. Der manuelle Mehrwert gibt dem überraschenden Anblick eines Morgens auf der Straße erst seine künstlerische Note. Irgendwie auch das Gefühl, dass es Menschen da draußen und unmittelbar in der Nachbarschaft gibt, die sich die Mühe machen ihre Umgebung individuell zu gestalten. Auch wenn die Überlebenschance dieser Objekte von geringer Größe ist. Fast mandalaartig.

 



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