Sylvester on the street

Neulich vor der Haustür…

Um Punkt Mitternacht nimmt man sich schnell in die Arme, Bussi, Knutschi hier und da und dann mit dicker Jacke auf der Straße -entweder wird selbst geballert (in Sydney ist das verboten) oder nur zugeschaut. Manchen Menschen sind diese, mittlerweile sehr benutzerfreundlichen Knallpakete, wie zum Beispiel – nur einmal anzünden und 200 Schuss aktiviert- zu teuer. Aber bei anderen mal gucken und eventuell darüber meckern, wie schlecht diese Knallkörper sind und dass es ja in anderen Städten viel bessere gibt, ist fast ein konventioneller Verhaltensstandard. Nur ganz wenige bleiben gleich in der warmen Stube sitzen und verdauen nicht an der Frischluft den übermäßigen Verzehr von Käsefondue und Co.

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Diejenigen, die nicht auf diese Privatgeschichte mit Familie und engem Kreis stehen, findet man an Sylvester eher auf offiziellen Parties, fremden Privatparties oder veranstalten selbst eine. Letztere sind mittlerweile so gut organisiert, dass man absolute Schadensbegrenzung der eigenen Einrichtung hält. Das kann zum Beispiel bedeuten: alle Schuhe aus, da Menschen die selbst in Socken herumlaufen weniger Zigaretten und Scherben auf dem Boden verursachen, Musik über eine IPhone- Playlist, also kein Musikschwund  und Essen selber mitbringen gleichbedeutend mit  keine eigenen Geschirraufwände….aber selbst dort wird um 12h kurz vor die Türe gegangen.

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